Der Strand ist schwarz, der Sand ist heiß, die Sonne brennt herunter, das Meer ist warm bietet aber trotzdem eine herrliche Abkühlung, und weit und breit kein Mensch zu sehen. Das war der Strand in Lovina. Ein schönes Guesthouse mit einen wunderbaren grünen Garten und einem direkten Zugang zum Strand. Für ein paar Ruhige Tage zum Abschluss genau das richtige. Und das aufregendste das passiert ist war, dass ein Handtuch auf einem Strand ohne Leute geklaut wurde.
Von hier aus haben wir eine Rundfahrt gemacht, zum Git Git Wasserfall, der höchste Wasserfall auf Bali, ist eine schöne Gegend dort, mit Reisterassen auf dem Weg dorthin, und natürlich den unzähligen Ständen mit ebenso unzähligen Souveniers. Am Danu Beratan See ist ein schönes Kloster mit einem Garten das sich durchaus lohnt sich anzuschauen. Während der Fahrt sind wir an einem Begräbnis vorbeigekommen, das ist zwar kein schöner Anlass, aber interessant zu sehen. Weiter ging der Ausflug mit dem Auto, einen Hügel rauf, vorbei an Reisterassen, Bananen-, Kokosnuss-, Kakaobäumen und Kaffeeplantagen. Oben angekommen hatten wir unser Mittagessen in einem netten Restaurant mit einem schönen Blick auf die Insel unter uns. Den Danu Tamblingan See konnte man von dem Hügel auch sehen. Irgendwo in einem Dorf waren wir in einem Markt wo es alles gibt was man brauchen kann und das Herz begehrt. Zum Abschluss des Tages gings noch zum Brahmavihara Arama Kloster, ein schönes Kloster im typisch balinesischem Stil.
Früh morgens sind vor Lovina immer Delphine, die zu sehen viele Boote raus fuhren, wir mittendrin. Das ist ein Erlebnis, wenn die Tiere neben den Booten her schwimmen und ihre Sprünge machen - zwei Dutzend Delphine immer mitten unter und zwischen den Booten.